Führung in Teilzeit: Tabu oder Zukunft?

Shownotes

Kann Führung wirklich in Teilzeit funktionieren?

In dieser Folge sprechen wir darüber, was passiert, wenn Verantwortung und reduzierte Arbeitszeit zusammenkommen und warum die Antwort weit weniger eindeutig ist, als viele denken.

Wir teilen unsere Beobachtungen aus dem Beratungsalltag, Gespräche mit Kandidat:innen und Eindrücke aus Unternehmen, die sich mit diesem Modell schwer tun oder bewusst öffnen. Und wir sprechen darüber, warum es manchmal nicht die Stunden sind, die über gute Führung entscheiden, sondern die Verantwortung, die Struktur und der Mensch dahinter.

Könntest du dir vorstellen, in Teilzeit als Führungskraft tätig zu sein?


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00:00:00: Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Echt und erfolgreich. Mein Name ist Janina Romann, an meiner Seite die singende A cappella istin Lena Grabowski. Yeah! So, wir haben heute das Thema. Führen. Führen in Doppelspitze. Also in Teilzeit. In Teilzeit. Ja, genau. Also ist jetzt. Ist jetzt das Thema Führung in Teilzeit zukünftig ein Tabu oder setzt sich das durch? Oder werden immer mehr Firmen das machen oder weniger Firmen? Stellen wir fest so ähnlich wie in der Pandemie, dass wir Frauen alle zurückgehen an den Herd oder entdecken auch die Männer für sich das Führen in Teilzeit cool ist oder so was? Ja, also das ist wieder das Thema. Es kommt wieder darauf an, in welchem Job. Das muss man mal sagen. Und du kannst sicherlich alles in Teilzeit machen, wenn du gut organisiert bist. Ich glaube, das ist wie in jedem Job. In jedem Job kannst du immer wieder. Also ich glaube, es ist andersrum. Ich glaube, es gibt wenig Jobs, die so abgeschlossen sind, dass du sagst okay, ich bin jetzt auf meine Stunden gekommen und fertig. Sondern ich glaube halt, dass eigentlich alle Jobs so aufgebaut sind, dass. Es eine never ending Story ist. Also, wenn du etwas beendet hast, du was Neues anfangen kannst oder weitermachen kannst mit etwas anderem. Also ja, ich glaube, das ist so eine Grundeinstellung, die du haben musst im Unternehmen, ob du das gut findest. Es gibt sicherlich Unternehmen, wo das gut funktioniert. Ich denke mal bei den Unternehmen, wobei auch die ja irgendwann mal gegründet wurden und die irgendwann mal eine starke Marke etabliert haben. Also nehmen wir mal Unternehmen, die ein Produkt herstellen, was man immer braucht. Das heißt ein Selbstläufer, ein Selbstläufer von irgendetwas, was etabliert ist, wo man sagt okay, da weiß man, die Zahlen sind relativ sicher. Da muss der Vertrieb jetzt nicht superstark sein, sondern die Bestandskunden müssen betreut werden. Da kann man das natürlich sicherlich etwas flexibler machen. Oder bei bei bei chemischen Produkten, wo man weiß, oder pharmazeutischen Produkten, die werden immer gebraucht. Ich glaube, dass man das da ein bisschen entspannter machen kann. Alles andere musst du vor Ort sein. Du musst halt einfach deine Firma voranbringen oder deine Abteilung voranbringen. Das ist einfach so, es ist eine, es ist eine Grundeinstellung. Und ich glaube, es ist irgendwie immer entspannter, wenn man zwischendurch auch mal einen Tag hat, wo man sagt Mensch, jetzt mache ich mal ein bisschen ruhiger oder ich arbeite von zu Hause oder wie auch immer. Ich glaube, es kommt wirklich auf die Branche an und es kommt so ein bisschen auf die Dienstleistung, auf das Produkt an, Ich meine, unsere Dienstleistung ist eine never ending story. Wir können von zwanzig Stunden zu sechzig Stunden arbeiten. Wir können nicht mehr arbeiten, weil es ist ja nicht meine Branche, die du immer brauchst. Wenn du das eine fertig hast, machst du das andere. Hast du kein Projekt mehr, brauchst du ein neues Projekt. Hast du keinen Kandidaten? Brauchst du einen neuen Kandidaten? Das ist eine Never Ending Story. Du kannst das Marketing nur auf Links stellen. Kannst du dies? Kannst du. Das kannst du. Aber ist das nicht auch gerade ein Argument mehr dafür, dass da dann auch gerade solche Dienstleistungen, auch Führung in Teilzeit möglich ist? Ich weiß nicht, bestimmt, aber ich glaube so eine Grundeinstellung. Ich finde das Thema echt schwierig, würde ich sagen zu thematisieren. Aber ich will nicht sagen, ich habe da fast keine Meinung zu, aber ich habe da fast keine Meinung zu. Weil du musst halt irgendwie also vielleicht auch vorausgesetzt okay, wie arbeiten denn deine Mitarbeiter? Also das merkt man halt auch, finde ich. Also ich finde es halt schwierig, wenn ein Mitarbeiter da fünfzig Stunden oder vierzig Stunden und du bist halt nie da, Bist du ansprechbar oder? Ja, weil dann brauchen. Also ich meine, wofür brauchen sie dich dann? Für ein Mitarbeitergespräch? Ja, gut. Aber ich sag mal andere Führungskräfte, das liebe ich auch an uns, weil wir beide da. Natürlich weiß ich jetzt schon ganz andere Meinung haben, aber ich sag mal, wenn du jetzt ein Hotel hast, was vier und zwanzig sieben auf ist, dann ist ja die Führungskraft auch nicht vier und zwanzig sieben da. Das heißt also, wenn du jetzt so einen Laden hast, wie wir ihn jetzt haben, der jetzt meinetwegen fünfzig Stunden in der Woche grundsätzlich geöffnet hat, dann sind wir ja auch nicht immer fünfzig Stunden hier, weil wir auch im Außendienst sind, oder? Keine Ahnung. So, das heißt also, in diesem Zeitraum können wir unsere Mitarbeiter auch irgendwie zurecht. Also im besten Fall so, das heißt also was spricht gut, aber da arbeiten wir ja nicht Teilzeit. Also wir machen ein Geschäft. Aber weil du eben sagtest Ja, okay, aber du bist ja dann nicht ansprechbar. Ach so, meinst du das? Wir sind ja auch nicht fünfzig Stunden in der Woche ansprechbar und warten auf die Wehwehchen, sondern du musst ja auch irgendwie ein Stück weit von den Mitarbeitern erwarten können, dass die ja auch mal ein paar Stunden ohne dich zurechtkommen. Ich meine, man muss natürlich auch sagen, jeder richtig große Unternehmer arbeitet ja auch nicht voll, die haben ja ihre Peakzeiten. Also die haben ja eh keine Kernarbeitszeiten oder Arbeitszeiten, die arbeiten hart an sich arbeiten wollen. Eigentlich arbeiten sie immer von montags bis sonntags. Aber sie arbeiten halt zu ganz bestimmten Zeiten und machen dann andere Dinge. Wobei wahrscheinlich alles mit Arbeit irgendwie zu tun hat. Das muss man auch mal so sagen. Aber Sie sind ja auch dann, ich sage mal, die großen Unternehmer der Unternehmen, die sind ja auch nicht immer vor Ort. Und das ist ja, ich denke jetzt nicht nur an Unternehmer, ich denke jetzt auch generell an Führungskräfte im Unternehmen, Teamleiter, Standortleiter, Abteilungsleiter, whatever. Weil ich finde halt, dass die Möglichkeit, wenn es die Möglichkeit gibt, Führungskräfte auch in Teilzeit zu beschäftigen und dass die Firma das wirklich möchte, dann ist es definitiv möglich. Aber ich habe letztens gerade wieder mit einer Kandidatin gesprochen über eine Rolle. Und dann sagte ich so Ja, ich sage nehmen Sie mich mal mit. In welchem Stundenumfang suchen Sie? Und dann sagte sie Na ja, also den Job, den muss ich wohl in Vollzeit machen, Also in Teilzeit wird es da kein Unternehmen geben, was mich in Teilzeit für eine Führungsaufgabe einstellt. Und da habe ich nur gedacht okay, krass, weil das bei den Kunden über die Stelle, wo es um die Stelle ging, der uns das erste Mal offen gehalten hat, der gesagt Ich brauche hier die beste Person. Ja, und ob das jetzt nun vierzig Stunden sind oder fünf und dreißig oder dreißig dreißig wäre schon ganz cool, weil wir glauben, sonst ist die Rolle zu heftig für den Stundenumfang. Aber grundsätzlich sind die da erstmal offen. Aber dass man immer erstmal davon ausgeht, dass eine Führungsaufgabe ja auch in unser aller Köpfe erstmal nicht möglich ist, sondern es ist ja auch es gibt auch wenig Stellen in Teilzeit als Führung in der Führung so, aber ich finde es halt so schade, weil ich glaube, dass wir uns damit auch in Deutschland Chancen verbauen, weil wir gerade Personen, die eigentlich in einem guten Stadium ihres Lebens sind. Bei diesen Aufgaben nicht berücksichtigen. Ich provoziere mal Siehst du einen Unterschied zwischen Ich komme als Mutter in Teilzeit wieder, damit ich meine Führungsaufgabe machen kann, zu einer Frau, die einfach generell nur dreißig Stunden arbeiten will in der Führung. Was meinst du jetzt? Was meinst du, ob du da einen Unterschied siehst in der Führungsrolle? Also würdest du genauso also bei ich sag mal, diese Frage zielt ja ganz oft dazu ab zu sagen okay, wir haben dann Mütter oder Väter, die dann in Teilzeit zurückkommen, um dann weiterhin die Führungsaufgabe auszufüllen oder vielleicht auch eine Führungsaufgabe zu bekommen. Was ist, wenn jetzt konträr jemand sich bewirbt? Einfach auf dreißig Stunden für die gleiche Führungsaufgabe? Siehst du den Unterschied? Also ich. Also, mir ist das scheißegal, warum Leute sich dazu entscheiden, in Teilzeit zu arbeiten. Weil das ein tausend Gründe haben kann. Natürlich ist immer der erste Aspekt. Ja, okay, irgendwie Familienthema. So und natürlich meistens ja. Denn der eigene Nachwuchs oder in den häufigsten Fällen. Aber es gibt ja auch immer mehr Menschen, die Teilzeit arbeiten möchten, weil sie sich ehrenamtlich engagieren. Haben auch eine Kandidatin gehabt, die donnerstags nachmittags immer in der alten Alltagsbetreuung für Rentner sozusagen sich engagiert hat. Und ich finde, dass das keine Rolle spielen sollte. Das, was ich aber vermute. Dass die Unternehmen eher einer Frau, die einfach aus Spaß an der Freude in Teilzeit arbeiten möchte, eher einen Job geben würde von der Führung als einer Mutter. Warum? Weil Mütter grundsätzlich oder auch generell Eltern ja immer erstmal als unflexibel angesehen werden. So, und wenn ich jetzt jemanden habe, in Teilzeit kinderlos ist, dann kann ich ja sagen Ja, wunderbar. Die wird zwar nur dreißig Stunden arbeiten, aber wenn es dann doch fünf und dreißig sind, dann ist das halt auch kein Ding. So, und das ist halt so das Thema. Und natürlich auch, dass es natürlich auch anders bewertet wird. Also wenn Männer in Teilzeit arbeiten, das ist ja immer dann, weil sie den super Daddy machen, Um kurz bei der Erziehung sthematik zu bleiben, dann ist das halt immer noch. Eher angesehen oder eher in Ordnung, als wenn Frauen das machen. Weiß ich nicht. Also von wem? Also ich glaube, die Männer untereinander glaube ich nicht, dass die sich so einfach machen. Für Frauen feiern das vielleicht, aber ich glaube nicht, dass die Männer untereinander so süß sind und da in dem Fall zusammenhalten. Vor allen Dingen nicht die Vorgesetzten. Das kommt natürlich auch immer so ein bisschen auf die Branche drauf an, so dass sicherlich auch noch mal, aber ich sage mal, in den Branchen, wo Männer sich da schon gegenseitig fertig machen, würden die halt auch von der Frau kein Halt machen. Aber ich ich habe irgendwie so in der Wahrnehmung auch jetzt so mit unseren Kandidaten sehr häufig auch den Eindruck, dass es da eben halt kein Problem ist oder seltener ein Problem ist, wenn der Mann in einer Führungsaufgabe ist, für ein halbes Jahr in Elternzeit geht, in Teilzeit und dann Teilzeit arbeitet und dann in Vollzeit wiederkommt. Das ist immer kein Struggle bei Frauen werden sofort zur Sachbearbeiterin degradiert oder kriegen ihre Vollzeitstelle nicht zurück. Das muss man auch sagen. Das ist auch ganz oft so, das haben wir ja auch immer wieder, dass die dann irgendwie nach zehn Jahren, dann wollen sie die irgendwie raus haben. Ja. Sensibles Thema. Ich glaube, du kannst da keinen Kamm da über alles. Nein, das ist immer ein ganz sensibles Thema. Irgendwie immer situationsbedingt. Ganz sicher. Und du bist ja von allen Seiten. Ist immer unterschiedlich und es ist ja auch personenabhängig. Ich meine, es ist normal. Das ist nun mal ein Ding, wenn du jetzt irgendwie welches einschneidende Erlebnis auch immer oder wenn du vielleicht auch aus gesundheitlichen Gründen in Teilzeit arbeiten möchtest, weil du einfach schwer krank warst und du weißt, du brauchst einfach regelmäßig noch mal frei, weil du irgendwie weiß ich nicht zum zur Dialyse musst oder whatever. Dann glaube ich ist es einfach grundsätzlich schon ein schwieriges Thema, da dann eben auch so den Anschluss zu finden. Nichtsdestotrotz bin ich der festen Überzeugung, dass wenn es die Möglichkeit gibt, das im Unternehmen zu installieren, man da sich auch noch mal einer Gruppe öffnet von Personen, die an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben stehen. Die sich gut mit einbringen können. Haben wir ja bei uns intern hier. Ich meine, guck dir das doch an, unser Assistent. Jetzt haben die nicht die Führung von Mitarbeiterführung, aber die haben ja schon irgendwie. Also es ist ja eine andere Art von Führung, die keine Mitarbeitergespräche. Aber ich sage mal durch. Durch den. Das ist ja schon eine Art von Führen. Das ganze Team zusammenzuhalten und mitzunehmen, das machen wir ja nicht. Wir alleine. Das ist ja schon ein Spirit, den ja auch die Assistenten auch übernehmen. Grundsätzlich muss man sagen, für die ganzen Projekte. Ja, also das muss man schon sagen, das machen. Das funktioniert ja auch. Also wie gesagt, ich. Ja, ich glaube, es ist personenabhängig, branchenabhängig wie alles andere auch. Grundsätzlich glaube ich schon, dass es funktioniert. Aber es ist auch wieder eine Typfrage wie alles. Und dadurch, dass du, glaube ich, ich sag mal wie, sagen wir mal zehn Prozent, die das wirklich können und die das dann auch wirklich so ausfüllen, ist man natürlich eher dazu geneigt, auch als Unternehmen das. Und das fühle ich von morgens bis abends. Deswegen tun wir es nicht. Deswegen werden wir uns trotzdem nicht hinreißen lassen. Und selbst wenn wir zum zwanzigste Mal auf die Schnauze kriegen, halten wir ja trotzdem da an unseren, an unseren Werten, an unserem Aufbau, der Firmenphilosophie fest. Aber. Ja, man merkt halt trotzdem immer wieder, dass es nicht jeder kann. Selbst wenn du es gibst, die können, sagen wir beim Thema diese Verantwortung, diese Freiheit auch nicht so, weil du musst natürlich überlegen, dass in dieser Zeit musst du natürlich so perfekt irgendwie mit mit deiner Zeit so verantwortlich umgehen, dass du halt deinen Scheiß irgendwie hinkriegst. Tun sie aber für sich schon auch nicht. Keine Ahnung. Ich glaube schwierig. Ja, ist nicht leicht. Also ist für beide Parteien nicht leicht. So, und dem auch. Ich glaube, es ist wie immer eine Frage. Wer macht es? Also welche Person macht es? Du nicht hätten es hingekriegt. Sicher. Aber sind wir mal ehrlich, Du und ich hätte trotzdem nicht nur die Teilzeit gemacht. Das ist ja auch das Nächste. Wir werden ja genau die gewesen, die gesagt haben Oh ja, cool, finde ich gut, mach ich. Aber hätten wir nicht gemacht. Das ist ja das nächste. Ja. Hm. Naja, ich glaube, da wo wir uns einig sind, ist, dass die Anzahl der Stunden nicht darüber entscheidet, ob man eine gute Führungskraft ist oder nicht. Achso, und was ich so schade finde ist, dass du ja gesagt hast in Bezug auf unsere Assistentinnen. Es müssen ja nicht immer. Es muss ja nicht immer eine Führungsaufgabe sein. Aber ich habe auch das Gefühl, dass Personen, die in Teilzeit arbeiten auch. Den auch automatisch so eine Expertise abgesprochen wird. Teilweise. Ja, also als wenn die nur so niedere Aufgaben machen könnten. Das ist Blödsinn. Ja, das ist so und ja, man muss es vielleicht keine Führungskraft sein, aber trotzdem vielleicht auch mal große Projekte an eine Person abzugeben, die in Teilzeit tätig ist. Ich glaube, das ist schon das. Das kann noch mal bestimmte Kapazitäten auch öffnen, wo man vielleicht sonst auf die Person hätte verzichten müssen, oder? Ich weiß auch nicht, wie ich es anders sagen soll. Ja, richtig. Ganz klar sogar. So dass man vielleicht auch. Vielleicht. Aber man muss halt gucken, welcher Job man wir haben es ja auch gemerkt bei uns jetzt in der Beratung selber haben wir ja auch damit gestartet. Ich glaube, da sind wir uns grundsätzlich einig, ist es eine never ending Story und du verpasst halt Projekte, weil du bist Dienstleister. Du kannst dich ja mal flexibel sein. Du kannst dich ja mal sagen nee, heute mal nicht my friend oder im Off. Aber. Wenn du wirklich dein Erfolg machen würdest, glaube, so ist es. Du kannst, du kannst es so takten, aber dadurch ist unser Job ja eine never ending Story ist. Ich glaube, da musst du auch einmal definieren, was du willst. Willst du natürlich ein Unternehmen aufbauen und nach vorne bringen? Glaube ich nicht, dass es funktioniert. Dann haben wir ja auch für uns festgestellt Ja. Werde ich ja. So, dafür ist der Job dann auch zu anstrengend und man muss zwischendurch auch mal eine Pause machen und dann wieder den Hörer in die Hand nehmen und oder auch einfach mal wirklich sagen Cool the day. Also manchmal haben wir auch so einen Tag, wo wir sagen Nee, nee, heute einfach nicht. Mein Freund heute denkt das nächste Gespräch noch mal und ich weiß nicht. Also ja, ich glaube, grundsätzlich geht das alles ist wie immer eine Typfrage auf wie alle anderen Themen. Man kann sagen ja, es ist ja einfach gesagt von dir, Lena Aber es ist ja auch so! Du und ich hätten unseren Scheiß in der Zeit fertig. Haben wir ja auch. Ehrlicherweise muss man ja mal sagen wir sind zwar viel hier, aber das ist ja auch, was wir sagen. Wir arbeiten dran. Ja, manchmal haben wir ein, zwei Stunden, wo wir so richtig produktiv sind, wo wir richtig durchziehen. So, und dann war dieser Job einfach verdammt anstrengend ist, weil es halt nicht nur mal ein bisschen telefonieren, mal ein paar Profile schreiben, sondern es ist ja von morgens bis abends Beschallung in Reinkultur. Musst du halt zwischendurch auch mal deinen Kopf abschalten und sagen okay, jetzt muss ich hier mal irgendwie weiß ich nicht mal kurz eine halbe Stunde gegen die Wand gucken. So, wenn du danach natürlich dann gehst, musst du das ja von deiner reinen Arbeitszeit, weil es ja nicht Anwesenheit, sondern Arbeit ist, keine Arbeitszeit mehr. Du schaffst es einfach nicht. So, und deswegen ja, geht bestimmt. Wobei ich einfach glaube, dass es bei uns, also bei Unternehmen einfacher ist, wo es ein Produkt oder ein Produkt ist. Ist ja meistens Dienstleistung. Geht ja generell schwierig, aber ein Produkt ist. Wo was eh schon so etabliert ist auf dem Markt, dass es dann halt auch entspannter einfach ist. So? Weiß ich nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Irgendwie so ein Thema, wo ich sage ja, irgendwie spannend. Ich bin auf jeden Fall bei dir, dass man dass man da noch eine Gruppe irgendwie, die das aus unterschiedlichen Gründen nicht wollen oder nicht können, wirklich verwirren. Das glaube ich definitiv ganz klar. Ich bin jetzt bei dem Thema nicht so leidenschaftlich wie sonst. Ich habe auch Themen, wo ich leidenschaftlich habe. Und dann würde ich doch sagen, wenn ihr das Lust habt, das nächste Mal unseren Podcast zu hören zu einem Thema, wo Lena richtig leidenschaftlich ist. Bleib dran, liked unseren Podcast, folgt uns, seid immer informiert über die neuesten News. Auch wir. Wir erzählen ja auch sehr häufig aus unserem Unternehmerinnendasein und da wird es ja dann auch bald wieder so ein Best of zwei tausend fünf und zwanzig. Da freue ich mich auch schon drauf, crazy Shit zu erzählen. Oh mein Gott, da rede ich mich wahrscheinlich in Rage. Ganz sicher sogar. Wollen wir denn für den für die Podcastaufnahme ein bisschen Popcorn in der Mikrowelle? Ja, das finde ich auch gut. Also bleibt dran. Folgt uns und seid gespannt. Ich muss auf Stopp drücken. Seid gespannt. Dann bei der nächsten Folge. Ich habe schon mal los und sage Adios.

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